Tipps zu einer vollständigen Lehrstellenbewerbung

Tipps zu einer vollständigen Lehrstellenbewerbung

Eine Lehrstellenbewerbung kann bereits erste Indizien geben, ob man für eine Lehrstelle zum Gespräch eingeladen wird oder nicht. Eine saubere und strukturierte Bewerbung, welche das Auge anspricht, gibt einiges mehr her, als beispielweise eine gefaltete Bewerbung in einem A4-Couvert ohne Mehrwert für den Leser.

Was sind unsere Tipps, wenn man sich bei der Nexgen AG bewirbt?

Tipp 1: Vollständigkeit der Lehrstellenbewerbung

Was gehört in eine vollständige Lehrstellenbewerbung?

  • der Bewerbungsbrief, auch Motivationsschreiben genannt
  • der Lebenslauf
  • Zeugniskopien (Schulzeugnisse, Kurszertifikate)
  • Multicheck
  • Schnupperlehrbeurteilungen

Tipp 2: Inhalt im Motivationsschreiben

Die Bewerbungsunterlagen müssen gut formuliert und so gestaltet sein, dass sie beim Lehrstellenbetrieb Aufmerksamkeit erregen. Es lohnt sich beispielsweise ein spezielles Deckblatt zu gestalten und die Unterlagen in einer kleinen Mappe dem Lehrbetrieb zuzustellen.

Inhaltlich ist es essenziell, dass sich das Motivationsschreiben auf einer A4-Seite an das Bewerbungsunternehmen richtet. So können beispielsweise von der Webseite Informationen abgeleitet und persönliche Verbindungen dazu formuliert werden. Neben dem Betrieb finden wir es wichtig, dass sich der Bewerber auf die Lehrstelle, also auf den Beruf, bezieht. Dabei sollte der Lehrbetrieb erkennen können wieso der Lehrstellensuchende sich für diesen Beruf entschieden hat.

Im Bewerbungsbrief stellt sich der Lehrstellensuchende vor. Dabei sollte er sich vermehrt auf seine Stärken richten und erklären weshalb er für diesen Beruf geeignet ist. Mit diesen Informationen kann sich der Lehrstellensuchende auf die 10 Schlüsselkompetenzen von MyBerufswahl richten.

Schlüsselkompetenzen herunterladen

  • Last but not least: Nicht vergessen den Brief persönlich zu unterschreiben!

Tipp 3: Der Lebenslauf

Der Lebenslauf beschreibt in Stichworten den Verlauf des bisherigen Lebens. Auch hier sollten neben den generellen Personalien Meilensteine notiert werden. Der Lehrstellenbetrieb möchte sich mit dem Lebenslauf ein konkreteres Bild zur Person schaffen. Daher sollten hier die Schulerfahrungen, die Sprachkenntnisse, PC-Kenntnisse, Freizeitinteressen und Vereinszugehörigkeiten abgebildet sein.

Ebenfalls aufgeführt sein sollten Referenzangaben. Referenzpersonen können Lehrer, Schnupperverantwortliche, Trainer, Berufsberater oder andere Erwachsene sein, welche den Bewerbenden kennen und seine Stärken sowie Fähigkeiten einschätzen können.

Der Bewerbungsbrief sowie der Lebenslauf sollten immer gegengelesen werden, sodass keine Rechtschreibungsfehler entstehen.

Was fehlt? Ein lächelndes Portraitfoto! Wir von der Nexgen freuen uns Lehrstellenbewerbungen zu erhalten mit einem Foto, welches direkt sympathische Eindrücke hinterlegt.

 

Möchten Sie laufend die neusten Informationen der Nexgen erhalten?

 Blog abonnieren

Stichwörter: Lehrstelle Motivationsschreiben Bewerbung Lebenslauf Lehrstellenbewerbung