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Die ideale Serverraumtemperatur

Hitzetage können unangenehm werden. Gebäude werden aufgeheizt, diese Wärme wird in die Innenräume abgegeben. Die Hardware im Serverraum muss vor extremen Temperaturen geschützt werden, die Raumtemperatur ist eine der wichtigsten Messgrössen, die die IT-Verantwortlichen beobachten sollten. Die Herausforderung liegt in der Aufrechterhaltung einer idealen Serverraumtemperatur. Diese trägt dazu bei, dass alle Geräte mit höchster Effizienz arbeiten können.

Erfahrungsgemäss verfügen KMU-Betriebe über einen kleinen Serverraum. Er ist meistens vollgestellt, sodass die Luft nicht richtig zirkulieren kann. Die Geräte im Serverraum erzeugen eine grosse Wärmemenge und sind sehr temperaturempfindlich. Wenn die Luftkühler in einem grossen Serverraum auch nur für kurze Zeit offline gingen, würden die Geräte schnell überhitzt sein und in vielen Fällen dauerhafte Schäden an der Hardware entstehen. Ein Ausfall der Hardware kann dann auch schnell teurer werden als die Investition in ein passendes Server-Kühl- und Überwachungssystem.

Die ideale Serverraumtemperatur liegt zwischen 18 °C und 22 °C mit einer Luftfeuchtigkeit von 40 bis 50 Prozent. Diese Richtwerte sollten nicht unter- oder überschritten werden. Wenn es um die Verwaltung eines grösseren Serverraums geht, genügen diese einfachen Vorgaben jedoch nicht. Es ist auch möglich, dass die Server zu kühl sind. Dies führt zwar nicht unbedingt zu einem Serverausfall, aber Ihr Finanzverantwortlicher möchte vielleicht nicht auf die Stromrechnung schauen, wenn Sie Ihren Serverraum bei bestimmten kühleren Temperaturen halten.

Serverschäden vermeiden – unsere Tipps

Bei einem Stromausfall muss der Server mit den Backup-Batterien runtergefahren werden. Für den Fall, dass das Hauptluftkühlsystem irgendeine Art von Ausfall erleidet, sollte ein Backup-System vorhanden sein. Um eine gleichmässige Temperatur im ganzen Serverraum zu gewährleisten, müssen die IT-Verantwortlichen eine Reihe proaktiver Massnahmen ergreifen:

  1. Wenn Sie einen Serverraum kühlen, benötigen Sie effiziente und zuverlässige Klimageräte.
  2. Platzieren Sie digitale Thermometer im Serverraum; damit können Sie feststellen, wo potenzielle Probleme entstehen (meistens hinter dem Server).
  3. Stellen Sie eine intelligente Luftstromplanung sicher, die Luft muss zirkulieren.
  4. Der Serverraum sollte im kühleren Bereich des Gebäudes liegen.
  5. Dunkeln Sie nach Möglichkeit alle Fenster ab.
  6. Für den Notfall genügt auch eine mobile Klimaanlage und für die Luftzirkulation ein Ventilator (ist aber keine Dauerlösung).

Bild: LoRaSPY von Jri - Temperaturüberwachung

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Serverraum von Nexgen ((Titelbild))

Vorbei sind die Zeiten, wo das Schwierigste und Kostspieligste beim Betrieb des Serverraums die Kontrolle der Umgebungstemperatur war. Mittlerweile gibt es dank der Jri-Technologie kostengünstigere Lösungen. Wir von Nexgen setzen in unserem eigenen Serverraum die Produkte ein, die wir verkaufen, installieren und supporten. Für die Temperaturregelung in Echtzeit setzen wir Jri Lora SPY ein. Wird eine Abweichung von den Sollwerten festgestellt, löst MySirius Alarm aus und verständigt den IT-Verantwortlichen, z. B. via SMS. Sollte er nicht erreichbar sein, wird eine zweite, definierte Person alarmiert. Optional kann auch eine Feuchtigkeitsmessung vorgenommen und übermittelt werden. Die Überwachung erfolgt in einer Cloud-Software und ist ganz einfach zu bedienen. – Bei Interesse können Sie gerne einen Termin vereinbaren und sich das System bei uns live ansehen und Fragen stellen.

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Stichwörter: JRI Server Serverraum